Samstag, 2. November 2013

Rückschläge am Hvirvelstroem....

Da war er doch endlich fertig & dann kam es noch mal so richtig dicke!

Nach dem Waschen & Trocknen wurde aus eine Gr. XS locker eine Gr. L.

Dann hatte ich anfangs sehr locker gestrickt. Später fester, weil ich gelesen hatte, das Merinowolle beim Waschen noch stark nachgibt.

Somit war die Sache gleich doppelt dumm gelaufen!

Die Wolle hat nachgegeben & auf der einen Seite mehr als auf der anderen.
Auch der Trockner hat nur bedingt geholfen.
*grummel-fluch-fauch-feuerspucke*

Lediglich der Ärmelpart ließ sich retten. Nach dem Waschen war er zuerst auch zu weit. Nach dem Trockner wieder brauchbar. Er war nur im Rückenbereich zu eng. Dieses ließ sich mit mittigem Teilen, anstricken & anschließendem zusammen nähen im Maschenstich beheben.

Nun habe ich mich dazu entschlossen den Außenring noch mal auf zu ribbeln & neu zu stricken.
Diesmal stricke ich ihn sehr fest & komme dadurch nicht besonders gut vorwärts, weil das feste stricken sehr auf die Hand, Arm & Schulter geht. Aber ich will diese Jacke fertig bekommen & endlich anziehen.

Falls jemand auf die Idee kommen sollte Wolle (wie ich) in den Trockner zu geben, der sei gewarnt!
Man kann Wolle im Trockner gezielt krumpfen aber das Risiko, dass sie verfilzt, ist hoch.
Ich habe die feuchte Jacke in den Trockner (auf bügelfeucht, Temperatur niedrig) gegeben & alle 5 min. kontrolliert, wie weit sie eingelaufen/gekrumpft ist.
Das hat bei meiner Jacke/Wolle gut funktioniert.

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